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Die Platycodon – eine festliche Überraschung

vom


“Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm; meine beiden Großväter waren auch Gärtner.”
 
Schon als Junge wusste ich, was ich später werden wollte: Gärtner. Das ist inzwischen 22 Jahre her. Es liegt mir im Blut, denn meine beiden Großväter waren unternehmende Gärtner. Auch mein Vater verdiente sein Brot mit den Pflanzen. Sie haben versucht, mich dafür zu begeistern, aber ich konnte und durfte meine eigene Wahl treffen. Das wurden farbenfrohe saisonale Pflanzen. Die Vielfalt dieser verschiedenen Arten in einem Gewächshaus sagte mir insbesondere zu. Dadurch werde ich ständig stimuliert; eine Sorte erfordert einen anderen Ansatz als die andere. Es ist harte Arbeit, aber es hat auch seinen Reiz.
 
Gärtner zu sein, beinhaltet mehr, als nur den Pflanzen Wasser zu geben. Es ist ein Sport, eine Herausforderung, jeden Tag – 7 Tage die Woche – wachsam zu sein, sodass die Pflanzen gut wachsen, geschützt sind und an der richtigen Stelle stehen. Letzteres ist mit der Vielfalt der Arten ein Puzzle, das ständig stimmen muss. Diese Arbeit gefällt mir gut und ich mache sie wirklich gerne. Daher habe ich einen Kollegen, der den Verkauf regelt und jemand, der unsere Mitarbeiter betreut. Auf diese Weise kann ich mich ganz den Pflanzen widmen. Gerade bei diesem schönen Wetter mache ich zweimal am Tag einen Rundgang durch das Gewächshaus. Während einer umfassenden Runde – jeden Pfad rein und raus – bin ich sicher eine Stunde unterwegs. Neben meiner Arbeit treibe ich auch noch Sport zur Entspannung.
 
Die Platycodon züchte ich seit acht oder neun Jahren. Vor 16 Jahren habe ich sie vorübergehend schon mal in meinem Gewächshaus gehabt. Aber damals war die Zeit für sie noch nicht reif. Mit dem Umzug zu diesem Standort habe ich es noch mal versucht und seitdem sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Jungpflanzen stammen von unserem Pflanzenlieferanten, der sich auf Keimung und Aufzucht von Jungpflanzen spezialisiert hat. Nach drei oder vier Wochen kommen sie zu uns. Die Tische stehen 10 Wochen voll. Ein schöner Anblick. Und besonders festlich, wenn Sie Knöpfe haben. Es sind kleine mit Luft gefüllte ballonartige Knospen. Wenn eine aufspringt, kommt die Nächste bereits hinterher. Sie können zu Hause sehr viel Freude daran haben, stellen Sie sie zum Beispiel in einen oder mehreren Töpfen auf die Terrasse. Das sieht wirklich toll aus! Es sind aktive Pflanzen. Sie blühen etwa acht Wochen und das kostet Energie. Sie müssen ihnen viel Wasser geben. Nun ja, das gilt für alle Pflanzen, die jetzt auf der Terrasse stehen!
 
Schön im Juni
Diese Pflanzen sorgen für sommerliche Hochstimmung. Holen Sie sich mit der Anthurie etwas Gemütlichkeit ins Haus oder dekorieren Sie Ihre Terrasse mit der blauen Hydrangea Lavlaa.