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01831

Farne, Davallia humata tyermannii

11.95

Aktuelle Grösse
Breite:
45 cm
Höhe:
25 cm
Größe des Pots:
18 cm
  • Hasenfußfarn in einem Ampel, ein Untersetzer benutzen oder in einer Deko-vase stellen!
    Sie filtern sie Schadstoffe aus der Luft und sorgen für ein frisches Raumklima.

    Artikelnummer: 01831 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

    Beschreibung

    Grün macht glücklich, wirkt sich beruhigend aus und verringert Stress. Mit Pflanzen kreieren Sie buchstäblich eine Atempause, und den Trubel des Alltags können Sie hinter sich lassen. Beispielsweise mit der Davallia, einem Farn zum Verlieben!

    Davallia ist in wärmeren Gebieten oder in Gewächshäusern sehr beliebt. Diese Gattung umfasst 35 teilweise epiphytische Arten mit oberirdischen, kriechenden Rhizomen, die durch bronzefarbige, flauschige Schuppen umgeben werden. Sie kommen viel in tropischen und gemäßigten Klimazonen überall in der Welt vor, z.B. im tropischen Asien, im Mittelmeerraum, Nordamerika, Australien und den Pazifischen Inseln. Manche Arten, die in den gemäßigten Gebieten vorkommen, verlieren ihre Blätter.
    Davallia canariensis stammt ursprünglich aus Südeuropa und Nordwest-Afrika. Diese Art ist in der Regel nicht kälteempfindlich, jedoch nicht frostbeständig. Die Pflanzen sind sommergrün oder teilweise laubabwerfend und entwickeln bis zu 50 cm lange Blätter. Die Rhizome sind bedeckt mit braunen, papierartigen Schuppen.
    Davallia fejeensis ist ein Epiphyt, der ursprünglich von den Fidschi-Inseln stammt. Die Blätter sind saftig grün, dreieckig und fein geteilt und werden über 1 m lang. Das verholzende Rhizom ist mit dunkelbraunen behaarten Schuppen bedeckt.
    Davallia mariesii ist eine Art aus Ostasien. Die Rhizome dieser winterharten Art sind klein, kriechend und mit braunen Schuppen bedeckt. Die Blätter werden bis 30 cm lang.
    Davallia pyxidata ist ein Epiphyt, der in Ost-Australien auf Felsen und Bäumen wächst. Die Pflanze bildet große Gruppen mit breiten, ausfächernden, braunen Rhizomen mit dünnen Schuppen. Die glänzenden, dunkelgrünen Blätter sind drei- bis vierfach geteilt und werden bis 1 m lang.
    Davallia trichomanoides ist ein Epiphyt, der aus den Regenwäldern von Südostasien stammt. Diese Art wächst vorzugsweise auf eher grobem, gut durchlässigem Humusboden. Aus den flauschigen, gelbbraunen Rhizomen sprießen glänzend grüne, gefiederte Blätter von 40 cm Länge. Diese Art ist zwar laubabwerfend, bildet jedoch schnell neue Blätter.
    In ihrem ursprünglichen Habitat sorgt Davallia bullata selbst über Luftwurzeln für Nährstoffe und Wasser und hält sich an Bäumen fest. Wunderschön in Töpfen, in denen die flauschigen Arme auf dekorative Art und Weise herunterhängen.

    Die Welt der Farne kennt eine Vielzahl an Arten. Sie sind die Urbewohner unseres Planeten und die Dinosaurier unter den Zimmerpflanzen. Fehlende Blüten werden vollauf durch die unzähligen Blattformen und Strukturen der Pflanze ausgeglichen. Wunderschön in einer Hängeampel , als Wanddekoration oder als Komposition mit verschiedenen Farnarten an einem Spalier. Sorgen Sie mit diesen wunderschönen Pflanzen für Ihr eigenes Waldstück im Haus.
    Farne gehören zur Familie der Pteridophyta. Dieser Name stammt aus den griechischen Wörtern ‚Pteris‘ (Feder)und Phyton (Pflanze) und weist auf die federartige Form der Blätter hin.
    Farne regeln sie die Luftfeuchtigkeit und mindern dadurch Kopfschmerzen und trockene Haut. Außerdem filtern sie Schadstoffe aus der Luft und sorgen für ein frisches Raumklima. Farne erhöhen nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sie bevorzugen auch selbst Standorte mit erhöhter Luftfeuchtigkeit und sind daher für Bad oder Küche bestens geeignet. Nur wenige Arten haben einen großen Wurzelballen und sind darum sehr geeignet als Zimmerpflanze.
    Zimmerfarne gehören zu einer riesigen Familie. Allein schon in Europa gibt es 171 verschiedene Arten. Weltweit gibt es ca. 12.000 Arten. Sie wachsen überall in der Welt und gelten als die ältesten Pflanzen der Erde. In der freien Natur wachsen die meisten Farne in Berg- und Regenwäldern, doch auch in unseren Wäldern sind Farne heimisch, darum ihr Bedarf an Feuchtigkeit, Wärme und Licht. Sie lieben geschützte Stellen mit Schatten, mögen aber kein direktes Sonnenlicht. Die Luftfeuchtigkeit muss so hoch wie möglich sein. Es gibt zwei Gruppen Farne: die aus den tropischen und die aus den gemäßigten Klimazonen. Innerhalb dieser Gruppe n variieren die jeweiligen Arten stark hinsichtlich Form und Farbe.
    Die Farne kennen viele Erscheinungsformen. Je nach Art ist das üppige Laub glänzend und ledrig, weich wie Pergament oder flauschig weiß. Die Wedel bilden sich aus unterirdischen Wurzelausläufern (Rhizomen). Bei Baumfarnen wachsen die Blätter genau wie bei Palmbäumen hoch am Stamm. Kennzeichnend für Farne ist das typische Ausrollen der frischgrünen Blätter in Form eines Bischofsstabes. Die Blattspreiten sind meistens ein- bis vierfach gefiedert oder kräuselnd gefiedert. Die Farbpalette der Blätter reicht von Rot bis Grau-, Blau- und Frischgrün. Farne haben keine Blüten, sondern Sporen, die sich in den Sporangien an der Unterseite der Blätter befinden. Bei manchen Arten sind die Sporangien silber- oder goldfarbig und so zahlreich vorhanden, dass sie sogar die Farbe des ganzen Farnblattes bestimmen. Diese blasenartigen Gebilde bilden Sporen, die mit dem Wind wegwehen. Wenn sie an einer günstigen Stelle landen, können sie sich zu einer eigenartigen kleinen Pflanze, Prothallium entwickeln. Sie sieht meistens wie ein kleines Stück Blatt aus, das auf dem Boden liegt. Auf diesem Stück befinden sich männliche und weibliche Organe. Die männlichen Teile geben Spermien frei, die zu den weiblichen Organen schwimmen, um diese zu befruchten. Dann entwickelt sich aus Prothallium ein normaler Farn. Die Spermien brauchen natürlich Wasser, um schwimmen zu können: ein Grund für den Feuchtigkeits- und Schattenbedarf der Pflanze. In der vollen Sonne würde das Wasser zu schnell verdunsten. Farne können sommergrün oder immergrün bleiben. Manchmal bleiben sie an der gleichen Stelle oder verbreiten sich mit kriechenden Rhizomen.

    Ein halbschattiges Ost- oder Westfenster ist ideal,auch an einem schattigen Nordfenster wächst Hasenfußfarn recht gut. Vor Sonne muss er immer geschützt werden.

    Bei der Temperatur gibt es unterschiedliche Wünsche. Davallie bullata kann das ganze Jahr über bei normalen Zimmertemperaturen gehalten werden. Auch die Fidschi-Davallie, Davallia fejeensis.
    Die europäische Art sollte im Winter etwas kühler stehen, unter 14 Grad. Sind die Temperaturen hoch, müssen Sie auch für eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgen. Die Blätter oder Wedel genannt öfter mal besprühen in trockenen Räume.

    Sie sollten Sie die Erde stets leicht feucht halten, das ganze Jahr über. Farne, die im Winter kühler stehen, sollten Sie weniger gießen als während der Wachstumszeit. Manche Farne, die besonders viele Rhizome haben, lassen sich etwas schlecht gießen. Dann sollten Sie den Topf zusätzlich von Zeit zu Zeit tauchen, damit die Erde sich vollsaugen kann.
    Mit Dünger können Sie sparsam umgehen. Von April bis Anfang September einmal im Monat eine Portion Flüssigdünger zum Gießwasser reicht aus.
    Junge Farne sollten Sie jährlich umtopfen, in etwas flachere Töpfe und torfhaltige Erde. Werden die Rhizome länger und umklammern den Topf, wird das Umsetzen mühsam und sollte nur noch, um das Wachstum nicht zu stören, alle paar Jahre vorgenommen werden.

    Ältere Hasenfußfarne kann man beim Umtopfen teilen. Profis ziehen die Farne auch aus Sporen an. Diese werden bei Temperaturen um 21 Grad auf feuchtem Torf gesät. Die Jungpflanzen sehr feucht und warm halten.

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