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Glückstaler, Pilea Peperomioides

6.95

Aktuelle Grösse
Breite:
15 cm
Höhe:
25 cm
Größe des Pots:
12 cm
  • Die unkomplizierte, dekorative Pflanze ist wieder total trendy. Diese Pilea peperomioides mit einzigartigen Blättern und luftreinigenden Eigenschaften ist sehr beliebt, pflegeleicht und braucht wenig Platz, um grün zu strahlen!

    Artikelnummer: 03348 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

    Beschreibung

    Viele Namen hat diese Pilea peperomioides. Pfannkuchenpflanze, Chinesischer Geldbaum, Missionarspflanze, Ufopflanze.
    Diese Retro-Pflanze, die schon in den 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts oft im Wohnzimmer zu sehen war, erlebt ein Revival. Die unkomplizierte, dekorative Pflanze ist wieder total trendy. Diese Pilea peperomioides mit einzigartigen Blättern und luftreinigenden Eigenschaften ist sehr beliebt, pflegeleicht und braucht wenig Platz, um grün zu strahlen!
    Schon in 1906 sammelte George Forrest Exemplare der Pilea peperomioides in China. Sie wurde 1912 von Ludwig Diels, einem deutschen Botaniker, beschrieben und ist eine in Südostasien beheimatete Pflanzenart aus der Gattung Kanonierblumen (Pilea) in der Familie der Brennnesselgewächse (Urticaceae). Nach Europa gelangte die Pflanze erst 1946 durch den schwedischen Missionar Agnar Espegren. Die Bezeichnung Kanonierblume oder Artillerieblume verdanken Pflanzen dieser Gattung der Tatsache, dass sie ihren Blütenstaub herausschießen wie Kanonen ihre Kugeln.
    Pilea peperomioides wächst nur noch in den freien Natur in China, im Südwesten der Provinz Sichuan und im Westen der Provinz Yunnan. Hier wächst sie auf schattigen, feuchten Felsen in Höhenlagen von 1500 bis 3000 m. Sie ist sehr selten und möglicherweise in ihren Wildvorkommen gefährdet. Allerdings wird sie in China und weltweit als Zierpflanze gehalten. Trotz ihrer schönen Gestalt, der leichten Pflege und ihres schnellen Wachstums findet man die Pflanze nur selten. Wegen der enormen Beliebtheit wird Pilea immer öfter gezüchtet.
    Eine echte exotische Rarität unter den Zimmerpflanzen ist die Pilea peperomioides. Sie hat eine bizarre Wuchsform und wirkt ausgesprochen dekorativ. Die Schönheit der Pflanze sind die mit dünnen Stäbchen hochgehaltenen Blätter mit einem ins Auge springenden gelben Blattpunkt mit feinen durchscheinenden Blattadern. Die Pflanze kann auch kurz und kompakt gehalten werden, wenn sie gestutzt wird. Nach einiger Zeit sind die starken Triebe der Blickfang der Pflanze mit herüberragenden Hochblättern, die wie Teller auf Stäbchen aussehen. Sie bildet schnell wachsende Ausläufer, die häufig als glückbringende Pflanze („Glückstaler“) oder Freundschaftspflanze weitergegeben werden.
    Die Blüten der Pilea peperomioides sind unscheinbar und haben dadurch wenig dekorativen Wert.

    Pilea peperomioides brauchen einen hellen Standort, hohe Luftfeuchtigkeit und können im Sommer draußen im Halbschatten stehen. Für etwas mehr Feuchtigkeit kann eine Schale mit Wasser neben die Pflanze gestellt werden. Der optimale Standort für den Pilea peperomioides ist ein helles Plätzchen, an dem jedoch kein direktes Sonnenlicht herrscht. Morgen- sowie Abendsonne werden gut vertragen, die Mittagssonne hingegen nicht. Ein Platz am West- oder Ostfenster eines Hauses ist sehr gut zur Kultivierung geeignet. Wichtig ist zudem, dass dort keine Zugluft herrscht. Da sich konstante Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit positiv auf den Pflanzenwuchs auswirken, ist diese Pflanzenart für die Begrünung von Terrarien geeignet. Auch das Badezimmer ist ein ausgezeichneter Platz.

    Den Sommer verbringen die dekorativen Zimmerpflanzen gerne im Freien. Der dortige Standort sollte im Halbschatten gelegen sein. Sobald die Temperaturen auf 10°C abgesunken sind, muss die Pflanze wieder ins Haus geholt werden. Große Temperaturschwankungen werden nicht gut vertragen. Optimal ist es, wenn der Pilea peperomioides im Sommer bei Temperaturen um 20°C sowie im Winter um 15°C kultiviert wird. Im Winter braucht die Pflanze keinen Dünger, nur Wasser.

    Pilea peperomioides verträgt kein Staunässe, und der Wurzelballen darf nicht austrocknen Gießen: mäßig, aber regelmäßig, wenn die Oberschicht des Substrats trocken ist. Darauf achten, dass keine Tropfen auf die Blätter fallen: das führt zu unschönen Flecken.
    Düngen können Sie diese Pflanze alle zwei Wochen von April bis September mit Flüssigdünger für Grünpflanzen. Wenn das Substrat Torf enthält, braucht die Pflanze weniger Dünger.
    Schneiden ist nicht nötig, hilft aber dabei die Pflanze kompakt zu halten.

    Pflegefehler erkennen
    • Blätter werden gelb -> Substrat ist häufig zu trocken
    • Schwarze Flecken auf den Blättern -> auf den Blättern befand sich Gießwasser
    • Wurzeln verfaulen -> zu viel Wasser
    • Blätter werden welk und schlaff -> Wassermangel

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