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Nelken, Dianthus caryophyllus Peman

7.95

Aktuelle Grösse
Breite:
15 cm
Höhe:
20 cm
Größe des Pots:
12 cm
  • Die Dianthus caryophyllus Peman New School beispielsweise ist eine neue Nelkengruppe mit wunderschönen rosafarbigen Blüten, die für die Terrasse oder den Balkon sehr geeignet sind und von April bis August blühen.

    Artikelnummer: 02363 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

    Beschreibung

    Nelken haben den Ruf von altbackenen Schwiegermutter-Blumen. Dabei duften die Pflanzen herrlich und blühen äußerst reich und farbenfroh. Grund genug, alle Vorurteile sausen zu lassen und den Garten endlich wieder mit Nelken zu bereichern.

    Schöne auffallende dekorative Blühfarben mit wohlriechendem leicht süßlichem Duft. Ein Schmuckstück für Steingärten und Beete, aber auch sehr geeignet zur Bepflanzung von Kübeln und Terrassentöpfen. Auf der Terrasse oder auf dem Balkon sorgen sie für einen frischen Akzent!

    Nelken bilden wahre Blütenteppiche in Weiß, Rosa oder Rottönen in Blumenbeeten, Steingärten, auf Dachterrassen und an Mauern. Die Blüten, die oft herrlich duften, sind echte Sonnenanbeter und sind sehr genügsam. Die meisten Arten bevorzugen kalkhaltigen Boden und wachsen sogar auf kargem Boden. Lediglich gegen Staunässe sind sie empfindlich. Ist der Standort optimal, blühen sie ohne weitere Hilfe ununterbrochen zwischen Juni und September!
    „Dianthus“ stammt aus dem Griechischen und ist eine Zusammenfügung von „dios“ (Gott) und anthos (Blume). Eine Götterblume also!
    Zur Dianthus-Sammlung gehören ca. 300 ein- und zweijährige Arten, ebenfalls zahlreiche Kreuzungen und Zierformen. Die größte Artengruppe ist im Mittelmeerraum zwischen Europa und Asien zu bewundern. Die Gartenhybriden wie die Bergnelke stammen wiederum von den Alpenarten ab.
    Durch die Vielfalt an Kreuzungen innerhalb der Dianthus caryophyllaceae (Nelkenfamilie) wurden viele Nelkengruppen zu bestimmten Zwecken gezüchtet. Aus diesen Arten entstanden im Laufe der Jahre die heutigen, langblühenden Nelken, die als Schnittblumen bekannt sind. Manche Arten sind bereits seit der Antike besonders beliebt. Sie haben ihren Namen wahrscheinlich dem griechischen Pflanzengelehrten Theophrastus ( 371-287 v.Chr.) zu verdanken. Durch die bezaubernden Blüten und den Duft sind sie noch stets sehr beliebt.

    Die Dianthus caryophyllus Peman New School beispielsweise ist eine neue Nelkengruppe mit wunderschönen rosafarbigen Blüten, die für die Terrasse oder den Balkon sehr geeignet sind und von April bis August blühen. Sie erfreuen sich monatelang an einem blühenden, herrlich duftenden Blütenteppich!
    Die Dianthus caryophyllus „Peman“ mit makellosen Blüten hat eine kompakte polsterbildende Form. Ursprünglich stammt diese Kultivar-Art aus Japan ( Insel Honshu) und hat durch ihre vielen Knospen eine lange Blütezeit. Die Polstergewächse mit graugrünen Blättern sind sehr pflegeleicht und bringen auch Farbe in Gartenbereiche, die von kaum einer anderen blühenden Pflanze bewohnt werden möchten!


    Wissenswertes
    Lebenszyklus
    Nelken sind meistens zweijährige Pflanzen. Das bedeutet, dass ihr Lebenszyklus von der Keimung bis zur Bildung von Samen zwei Jahre beträgt. Damit ist nicht gemeint, dass die Nelken dazu zweimal 365 Tage benötigen, sondern zwei Vegetationsperioden. Sie beginnen ihr Wachstum in einer Zeit vor einer klimatisch ungünstigen Vegetationsperiode wie Frost im Winter oder einer Trockenperiode. In dieser Zeit bilden sie nur Wurzeln und Blätter und speichern Nährstoffe. Erst nach dem Frost oder der Trockenzeit, also in der zweiten Vegetationsperiode, bilden sich Blüten und somit Samen. Nach dem Ausreifen der Samen sterben die Pflanzen ab.

    Damit unterscheiden sie sich deutlich von den einjährigen Pflanzen, die nur einen Sommer überstehen und gegen Ende der Vegetationszeit absterben. Mehrjährige Pflanzen wachsen über mehrere Jahre hinweg, bilden Blüten und tragen Früchte.

    Unsere Gärtner haben verschiedene üppig blühende Nelken-Arten gezüchtet. Diese polsterbildenden Pflanzen sind sehr gut abgehärtet. Die starken Pflanzen werden kalt gezüchtet. Dadurch wachsen sie gut und treiben Wurzeln. An der Härte der Blätter und dem kompakten Wuchs ist abzulesen, ob die Pflanzen langsam gezüchtet wurden und im Winter oder im frühen Frühjahr zu hohen Temperaturen ausgesetzt wurden.

    Die Dianthus ist hitzebeständig und darum sehr geeignet zum Einpflanzen und Eintopfen. Je sonniger, desto besser! Ein Platz in der brennenden Sonne auf einem Balkon an der Südseite ist kein Problem. Sorgen Sie allerdings für genug Wasser und für feuchten Boden. Nelken haben sich ausgezeichnet an sonnige und trockne Standorte angepasst. Durch das grasartige Blatt, das auch noch mit einer Wachsschicht versehen ist, verdampft wenig Feuchtigkeit. Darum brauchen die Pflanzen wenig Wasser. Nur auf die Wurzeln gießen, da das Blatt andernfalls vergilbt und die Blüten verfaulen. Die Pflanze blüht lange an einer hellen Stelle, jedoch nicht im Schatten von Bäumen oder Sträuchern. In Beeten können Sie die Pflanze mit anderen Steingartenarten kombinieren. Sorgen Sie für feuchten Boden und für einen windgeschützten Platz.

    Nelken vertragen besonders gut Hitze und sind bis -20 °C winterhart.
    Einige Nelken beweisen auch bei extremer Kälte (bis zu -25 °C) volle Winterhärte. Zu diesen Sorten gehören beispielsweise Neon Star und die Kartäusernelke. Es gibt aber auch viele andere Arten, die frosthart sind und keinen Schutz benötigen. Viele Pflanzen sind nicht so resistent, können aber mit wenigen Maßnahmen gegen die Kälte trotzdem den Winter unbeschadet überstehen. Stehen die Pflanzen an einer frostgefährdeten Stelle im Garten, können diese mehrjährigen Arten zum Schutz vor Frostschäden vorsichtig mit Reisig abgedeckt werden. Es muss allerdings noch ein wenig Luft an die Pflanzen kommen, sodass sie nicht durch Staunässe verfaulen.

    Winterharte Pflanzen im Kübel werden lediglich auf eine Styroporplatte in einer geschützten Ecke gestellt und können den ganzen Winter im Freien verbleiben. Lediglich das Gießen an sonnigen, frostfreien Tagen darf dann nicht vergessen werden!
    Mehrjährige Pflanzen sind nach dem Winter auf Frostschäden hin zu kontrollieren. Beschädigte Teile wegschneiden und auf dem Kompost entsorgen. Stark beschädigte Pflanzen werden bis auf ein Drittel zurückgeschnitten, um so ein neues Austreiben und Wachsen anzuregen.

    Der Boden muss leicht feucht, wasserdurchlässig und leicht alkalisch sein. Eine Mischung aus nährstoffreicher Erde, Kompost und Sand ist am besten. Den Boden vor dem Pflanzen gut umgraben und reichlich mit Kompost versetzen. Etwas Sand macht den Boden wasserdurchlässiger.
    Für eine reichhaltige und kräftige Blütenpracht benötigen Nelken einen durchlässigen Boden. Bei Nelkenarten, die kalkhaltige Böden bevorzugen, wird gleichzeitig dem Boden Kalk beigegeben. Der Pflanzabstand beträgt mindestens 15 cm. Da Nelken buschige Polster bilden, sollten sie im Beet nicht zu dicht gepflanzt werden. Besonders hübsch sieht es aus, wenn in direkter Nachbarschaft verschiedene Arten als kompakte Bodendecker gepflanzt werden. Sie passen aber auch gut in die Gesellschaft von Fingerhut, Lavendel oder Margeriten.
    Nicht zu viel Wasser geben. Nelken vertragen keine Staunässe. Die ausgeblühten Blütenstängel entfernen. So wird Platz für neue Blüten geschaffen.
    Weil Nelken kargen Boden bevorzugen, ist Düngen nicht nötig. Wenn Sie doch düngen wollen, dann nur sehr wenig. Düngerbeigabe meistens von April bis Juni.
    Die meisten Nelkenarten sind ein- oder zweijährig und säen sich oft selbst aus. Das ist jedoch nur möglich, wenn die letzten Blüten ohne Schnitt an der Pflanze verbleiben.
    Sie können die Staude im Sommer durch Stecklinge oder Triebe von ein- oder zweijährigen Exemplaren vermehren.

    Vermehrung durch Teilen

    Große und gesunde Pflanzen können auch geteilt werden. Hierzu wird ein größeres Stück der Pflanze inklusive Wurzel ausgegraben und vom Rest des Gewächses abgetrennt. Das abgeteilte Stück kann dann einfach an anderer Stelle wieder eingepflanzt werden. Zum besseren Anwachsen sollte der Wurzelballen in der ersten Zeit feucht gehalten werden.

    Verjüngung

    Obwohl Standort und Bodenverhältnisse optimal sind, neigen die mehrjährigen Arten dazu, mit der Zeit zu verkahlen und nur noch wenige Blüten auszutreiben. Diese Pflanzen können durch Teilung verjüngt werden. Hierzu werden sie nach der Blüte mit einem scharfen Spaten mittig im Wurzelballen durchstochen und in zwei Stücke geteilt. Bei beiden Pflanzen erfolgt ein Rückschnitt um etwa ein Drittel. Diese Prozedur soll zum frischen Austrieb anregen. Es entstehen zwei eigenständige Pflanzen. Ist die Nelke nicht groß genug, wird sie ohne Teilung um ein Drittel zurückgeschnitten.

    Krankheiten und Schädlinge

    Nelken sind sehr widerstandsfähige Pflanzen. Von Krankheiten oder Schädlingen, die sie befallen könnten, ist nichts bekannt.

    Allerdings leiden Nelken im heimischen Garten manchmal unter Standortproblemen. Ist der Platz im Garten zu feucht oder zu schattig, zeigen sie sich anfällig für Pilzkrankheiten. Abhilfe schafft hier nur ein Umsetzen an einen geeigneten Standort. Präparate aus Algen können die Pflanzen stärker machen.

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