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Ziergräser, Stipa Pony Tails

9.95

Aktuelle Grösse
Breite:
25 cm
Höhe:
35 cm
  • Ein Merkmal vieler Ziergräser ist ihre durchsichtige, filigrane Ausstrahlung wie z.B. bei dem Federgras auch Engelshaar genannt Stipa ‚Pony Tails‘. Sie vermitteln eine Atmosphäre der Leichtigkeit, sorgen für Ruhe und Harmonie und bilden zugleich eine

    Nicht vorrätig

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    Beschreibung

    Ziergräser erfreuen sich immer mehr Beliebtheit, sie bleiben im Garten lange schön und werden durch ihre charakteristische Ausstrahlung nie langweilig, besonders durch die wunderschöne Farbe der Blüten, Halme und Blätter. Ziergräser bewegen sich, wie nur wenige andere Pflanzen, graziös im Wind und bringen Bewegung und Dynamik in den Garten.
    Ein Merkmal vieler Ziergräser ist ihre durchsichtige, filigrane Ausstrahlung wie z.B. bei dem Federgras auch Engelshaar genannt Stipa ‚Pony Tails‘. Sie vermitteln eine Atmosphäre der Leichtigkeit, sorgen für Ruhe und Harmonie und bilden zugleich einen wunderbaren Kontrast zu anderen Gartenpflanzen. In einem Kübel oder einer Rabatte: den ganzen Sommer über und bis in den Winter hinein können Sie sich an dekorativen Ziergräsern mit ihren unterschiedlichen Farben und Formen erfreuen!
    Sie können mit Ziergräser nach Lust und Laune gestalten, wobei Gräser pflegeleicht und unempfindlich für Krankheiten sind. Planen Sie ein Prärie- oder Grasbeet oder kombinieren Sie die Gräser mit Stauden und kreieren Sie damit Höhenunterschiede. Egal ist, ob Sie einen großen oder kleinen Garten haben. Auch auf (Dach)terrassen lässt sich ein faszinierendes Schauspiel gestalten. Mit niedrigen Ziergräsern und in Kombination mit anderen Stauden entsteht eine farbreiche, natürliche Wiese an einer sonnigen Stelle. Je nach Jahreszeit können Ziergräser beispielsweise mit blühenden Stauden wie z.B. Monarda Nachtkerze, Salvia ‚Ostfriesland‘, Echinacea Rudbeckia fulgens ‚Goldsturm‘, Astern, Coreopsis, Kokardenblume, Sonnenkraut, Sonnenblumen, Phlox und vielen anderen Arten kombiniert werden.

    Federgras, auch Präriegrass genannt, ist eine weitverbreitete Gattung und besteht aus 300 Arten mehr oder weniger frostbeständiger, horstwüchsiger Stauden. Bemerkenswert sind die großen fedrigen Rispen an langen Halmen. Die Spitzen sind leicht gebogen. Die einblütigen Ähren dieser lockeren Rispen entwickeln lange Borsten, die bis zu 10 cm lang werden können. Die Blätter sind schmal. Die größeren Arten mit ihren über 2 m hohen Rispen zieht man in der Regel als Solitärpflanzen an einer offenen Stelle, sodass die anderen Pflanzen nicht verdrängt werden.

    Federgras wächst in der freien Natur auf mageren Trockenflächen und auf Felssteppen. Da es jedoch immer weniger vorkommt, ist es mittlerweile vom Aussterben bedroht. Der Wilde Westen war einst das Prärieland der Cowboys und Bisons und wurde von den Kolonisten aus Europa in Ackerland umgewandelt. Viele Grasarten wurden von amerikanischen Züchtern oder besser gesagt Botanikern und Gartenarchitekten bewahrt. In den Vereinigten Staaten werden noch stets Mutanten und neue Ziergräser entdeckt.

    Weiches oder dünnblättriges Federgras (Stipa tennuissima): ideal für Stein- und Vorgärten. Engelhaar (Stipa tennuissima) kommt ursprünglich aus Mexiko.

    Stipa tenuissima ‚Pony Tails‘ wächst sehr kompakt und aufrecht. Die feinen Blätter sind hellgrün, und die sehr dünnen Halme sind spitz. Diese Art wird 40-50 cm hoch und blüht im Mai. Für einen sonnigen Standort oder leichten Schatten sorgen.

    Für einen guten Standort und gut durchlässigen Boden sorgen. Ziergräser mögen keine nassen Füße im Winter. Ziergräser brauchen viel Sonne, vor allem Federgras (mindestens 5 Stunden pro Tag). Ziergräser stellen wenig Ansprüche an die Bodenart. Sei gedeihen in Sandboden wie auch in humusreichem Lehmboden.

    Winterhart bis -20 °C. Federgras ist an Gegensätze von warmen Sommern und kalten Wintern und an Temperaturschwankungen auf kargen Flächen in Mexiko, den Vereinigten Staaten und in Argentinien gewöhnt. Die Pflanze gedeiht bei sehr unterschiedlichen Niederschlagsverhältnissen.

    Bevor Ziergras gepflanzt wird, ist der Boden unkrautfrei zu machen.

    Rückschnitt bis in Bodennähe kann im Frühjahr erfolgen. Im April treiben die Pflanzen wieder mit frischgrünen Halmen aus.

    Ziergras muss nicht unbedingt gedüngt werden.

    Vermehrung kann durch Samen im Frühjahr oder Herbst oder durch Teilung der Pflanze am Ende des Frühjahrs erfolgen.

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