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Schefflera arboricola Goldcapella  – gruen – Pflanzen – 02032 – Certi

Schefflera arboricola Goldcapella

Dieses Schefflera Goldcapella-Bäumchen ist nicht nur im Büro sondern auch zu Hause sehr beliebt. Ist pflegeleicht und dem Raumklima dienlich. Nikotin und sonstige Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert.

Aktuelle Größe
Breite:
35 cm
Höhe:
60 cm
  • € 22,90

    Certi Code: 02032 Kategorien: , Schlüsselworte: , ,

    Immer Kostenloser Versand!

    Produktbeschreibung

    Eine Pflanze sorgt für eine grüne Oase im Haus und verbessert das Klima: Grünpflanzen sind für ein gesundes Innenklima unentbehrlich! Ein Zimmer ohne Pflanzen ist ein Zimmer ohne Herz und Seele! Pflanzen bilden den Mittelpunkt Ihres Hauses und sorgen für Sauerstoff. In unseren modernen Wohnungen ist durch die Klimatisierung zu wenig Belüftung, und das ist schlecht für das Innenklima, die Luft ist dick und die Luftfeuchtigkeit zu niedrig. In übervollen Räumen wird die Luft durch die Ausatmung und Verdunstung der Körperwärme ungünstig beeinflusst, was Müdigkeit, einen trocknen Mund und Reizung von Augen, Haut, Hals und Nase zur Folge hat. Durch Lüftung und Anschaffung von Zimmerpflanzen können Sie den Sauerstoffmangel verringern und Schadstoffe begrenzen. Pflanzen verbessern nicht nur die Luft, sie sorgen im Sommer auch für Abkühlung!

    Innenarchitekten sind sich viel zu wenig der Wirkung von Pflanzen in einem Raum bewusst. Oft wird eine Zeichnung erstellt, ohne dabei an die Atmosphäre und an ein entspannendes Klima zu denken, was Menschen so sehr brauchen. Mit Pflanzen ist man immer in der Natur. Sie brauchen sich nur umzusehen!

    Die Schefflera arboricola Goldcapella-Bäumchen beispielsweise ist eine kleinblättrige Pflanze mit einem dekorativen Stamm und panaschierten Blättern. Die Schefflera arboricola filtert Schadstoffe, darunter Nikotine, aus der Luft. Sie ist die perfekte Zimmerpflanze für kleine und große Räume. Mit den ausfächernden Blättern und der imposanten, kompakten Krone ist die Pflanze geradezu eine Statue, die für Leben in jedem Raum sorgt! Eine Anzahl beieinander stehender Pflanzen sorgen für optimale Wirkung.

    Die Schefflera erhielt im 18. Jahrhundert den Namen des deutschen Botanikers J.C. Scheffler. Das Wort Arboricola wurde vom lateinischen „arbor“ (Baum) und „cola“ (Bewohner) abgeleitet. Ein Epiphyt wird auch Baumbewohner genannt, und wie viele Regenwaldpflanzen benutzen auch diese andere Pflanzen zum (Über)leben. In der freien Natur blüht die Pflanze als Zimmerpflanze nur selten.
    Die Schefflera arboricola gehört zur Familie der Kletterpflanzen (Araliaceae), die überall in der Welt in tropischen und subtropischen Gebieten vorkommt. Es gibt über 700 Arten kleiner Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen, die zu dieser Familie gehören. In ihrem natürlichen Habitat wachsen viele Arten als Epiphyten auf Bäumen und Klippen oder in Felsspalten. Die zusammengesetzten Blätter ähneln großen Fiedern, die strahlenförmig an den langen Stielenden sitzen. Manche Arten sind klein- oder großblättrig und haben panaschiertes (weißgrünes oder gelbgrünes) Laub mit feinen, hellen Rändern. An den verzweigten Ähren sitzen kleine Blüten. Die sich später entwickelnden kleinen Beeren sind ziemlich fleischig.
    Schefflera arboricola kommt nur in Taiwan vor und ist mit ihrer Höhe von 2-4,5 m eine kleinere Variante der Schefflera actinophylla. Die vielen Zweige breiten sich schon gleich über dem Boden vielfach aus. Diese Art kann auch einfach in Kugelform zurückgeschnitten werden. Die Blätter bestehen aus Fiedern von ungefähr 15 cm Länge, die an Stielen von 5-10 mm an den Zweigen wachsen. In der freien Natur erscheinen schon vom Frühjahr bis Sommer an den Zweigenden unzählige Blüten. Aus ihnen entstehen später die orangefarbigen Früchte, die rot/violett werden, wenn sie reif sind.
    Die Wuchsform der Schefflera Goldcapella kann durch regelmäßigen Rückschnitt beeinflusst werden. Guter Rückschnitt ist bei dieser Pflanze sowieso wichtig, weil sie dann enorm in der Länge und Breite wächst. Die Pflanze vorzugweise vor dem Sommer zurückschneiden. Dann kann sie sich im Freien erholen. Das geht schneller mit Temperaturschwankungen und etwas kälteren Nächten. Die Pflanze wird dann abgehärtet, was dem Wuchs zugutekommt. Schefflera Goldcapella hat also keine Probleme mit dem Rückschnitt. Die Pflanze hat so viel Kraft in ihrer DNA, dass sie sich in der zurückgeschnittenen Form weiterentwickelt. (Seiten)triebe können einfach abgeschnitten werden. Wenn das regelmäßig erfolgt, wächst die Pflanze von der Krone aus weiter und bekommt eine dem Bonsai ähnelnde Wuchsform.

    Die Schefflera sollte an einem hellen (vor allem im Winter) oder an einem halbschattigen Platz stehen, auf keinen Fall aber in der grellen Sonne. Im Sommer schätzt sie einen luftigen Platz auf dem Balkon. Keinen Schatten? Ein Vordach oder Sonnenschirm kann die Pflanze auch vor direktem Sonnenlicht schützen. Wenn die Schefflera an einem dunklen Platz steht, wird sie langsamer wachsen. Wenn die Pflanze an einem dunklen, zu warmen Platz steht, können die einzelnen Zweige vergilben. Bei Lichtmangel wird der Abstand zwischen den Blattstielen größer.

    Von Oktober bis Februar muss die Schefflera an einem möglichst hellen und etwas wärmeren Platz stehen (ungefähr 13 °C-16 °C). Grüne Arten lieben keine unter 15 °C liegende Temperaturen. Panaschierte Arten brauchen sogar eine Mindesttemperatur von 18 °C.

    Die Schefflera ist pflegeleicht. Im Frühjahr und im Sommer braucht die Pflanze mehr Wasser. Staunässe ist zu vermeiden. Sonst bekommt die Pflanze nasse Füße und die Wurzeln faulen. Bei hohen Temperaturen müssen Sie häufig mit lauwarmem Wasser sprühen. Wenn die Pflanze im Winter an einem kühleren Platz steht, ist Wassergabe einmal wöchentlich genug. Damit die Blätter schön glänzend bleiben, können Sie ab und zu die Blätter mit einem feuchten Tuch oder Schwamm abwischen.
    Gedüngt wird alle zwei Wochen von März bis Anfang September, aber nur mit der Hälfte der auf der Packung angegebenen Menge. Sie können einen normalen Flüssigdünger verwenden. Im Winter ist nur zu düngen (einmal in vier Wochen), wenn die Pflanze an einem warmen, hellen Platz steht.
    Umzutopfen brauchen Sie ältere Pflanzen nur noch alle zwei bis drei Jahre. Es kann vom Frühjahr bis Sommer erfolgen. Verwenden Sie normale Gartenerde. Die Schefflera wächst übrigens auch ganz ausgezeichnet in Hydrokultur.
    Wenn die Pflanze hängt, hat Rückschnitt zu erfolgen. Binden Sie einen Hauptzweig an mehreren Stellen an einer Pflanzenstütze fest, die lang genug ist.
    Vermehrung kann mit Stecklingen erfolgen, sofern sie nicht verholzt sind. Ein Minigewächshaus ist als „Brutstätte“ sehr geeignet, weil die Temperatur zur Bewurzelung mindestens 18 °C betragen muss.
    Rückschnitt
    Im Laufe der Zeit kann die Schefflera etwas aus der Form geraten. Durch Rückschnitt werden die Lackblätter zu kompakterem Wuchs angeregt. Verwenden Sie immer eine scharfe und saubere Gartenschere. Die abgeschnittenen Zweige brauchen Sie nicht zu entsorgen. Schneiden Sie diese schräg an und stellen Sie diese in einen dunklen Topf mit Wasser. Die Zweige bewurzeln dann von selbst.
    Krankheiten und Schädlinge
    Wenn die Schefflera kühl steht, wirft sie die Blätter ab. Es kann ein Befall mit Thripsen und Spinnmilben auftreten. Bei zu warmen Standorten kann ein Befall mit Schildläusen auftreten. Sie können am besten Laus für Laus mit einem scharfen Messer weggekratzt werden. Sie können auch ein Pflanzenschutzzäpfchen in den Boden stecken. Bei Blattläusen können Sie versuchen, diese in der Badewanne abzuspülen. Gegen Wollläuse, die wie kleine Wattebällchen aussehen, hilft oft das Betupfen mit einem alkohol- oder spiritusgetränkten Wattestäbchen.